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Workshop Mutterwunde - Frei von dem, was nie deins war

Ein Abend über die Mutterwunde – ohne Anklage, ohne dass etwas zerbricht

Ein 3-stündiger Online-Workshop mit Tanja Suppiger
 Live am 27. August · 18.00 – 21.00 Uhr · via Zoom — inkl. Aufzeichnung & Workbook



Es gibt diesen einen Moment.


Du sagst einen Satz – zu deinem Kind, zu deinem Partner, zu dir selbst – und mitten im Satz erkennst du ihn. Es ist der Satz deiner Mutter. In genau den gleichen Worten. Den Satz, von dem du dir geschworen hattest, ihn nie zu sagen.

Und für eine Sekunde stehst du neben dir und denkst: Das bin gar nicht ich.

Vielleicht kennst du das nicht als Satz. Vielleicht kennst du es anders:
  • Du kannst keine Grenze setzen, ohne dass sofort das schlechte Gewissen kommt.
  • Du suchst dir immer wieder Menschen aus, bei denen du dich anstrengen musst, um geliebt zu werden.
  • Dein Kind weint – und in dir zieht sich alles zusammen, statt dass du dich öffnest. Und du verstehst nicht, warum dich das so überfordert.
  • Du liegst nachts wach, obwohl objektiv alles in Ordnung ist.
  • Dein Partner sagt etwas Harmloses, und du bist getriggert, bevor du denken kannst.
  • Du triffst die gleichen Entscheidungen wie immer, obwohl du es anders willst. Als führst du auf Schienen, von denen du nicht runterkommst.


Das sind keine Zufälle. Und es ist nicht «einfach so, wie du bist».

Es sind Spuren. Spuren der ersten und prägendsten Beziehung deines Lebens: der zu deiner Mutter.

Alles beginnt dort. Wirklich alles.

Die Beziehung zur Mutter ist nicht eine Beziehung unter vielen. Sie ist die Vorlage für alle anderen.

Wie du Nähe zulässt. Wie du Grenzen setzt. Wie du mit Konflikten umgehst. Wie du dich in deinem eigenen Körper fühlst. Wie du isst, schläfst, liebst, arbeitest. Wie du mit deinen eigenen Kindern umgehst.

All das hat dort begonnen. In den ersten Jahren. Lange bevor du dich erinnern kannst.

Und genau deshalb ist es so verrückt, dass wir alles andere anschauen – nur das nicht. Wir gehen mit dem Schnupfen zum Arzt und lassen ihn die eine Sache nicht ansehen, von der alles andere abhängt.

Und trotzdem ist deine Mutter nicht das Problem.

Das hier wird kein Abend, an dem wir deine Mutter zur Täterin machen.

Denn die Wahrheit ist komplizierter – und ehrlicher:

Deine Mutter hat dir nicht geben können, was sie selbst nie bekommen hat. Sie war mit deinen Gefühlen überfordert, weil mit ihren nie jemand umgehen konnte. Sie ist emotional ein Kind geblieben, das man alleine gelassen hat. Wie hätte sie dir beibringen sollen, was ihr selbst niemand beigebracht hat?

Deine Mutter hat gegeben, was sie konnte. Und dir hat trotzdem genau das gefehlt, was du am meisten gebraucht hättest.

Beides ist wahr. Gleichzeitig. Das eine entschuldigt das andere nicht – und das eine macht das andere nicht kleiner.

Du musst sie nicht anklagen, um dich zu befreien. Du musst nicht wütend werden, nicht den Kontakt abbrechen, nichts zerstören. Du darfst sie sehen, wie sie war – und trotzdem anerkennen, was dir gefehlt hat.

WORUM ES AN DIESEM ABEND GEHT

Stell dir vor, wie es wäre, von diesen Schienen runterzukommen.


Nicht mit Disziplin. Nicht, indem du dich jeden Tag zusammenreisst und gegen dein altes Programm ankämpfst. Kraft und Anstrengung – das geht vielleicht mit 18. Aber nicht, wenn du Vollzeit arbeitest und Kinder hast und ohnehin schon am Limit bist.

Sondern indem du die Wunde einmal wirklich verstehst. Begreifst, woher sie kommt. Was sie braucht. Und was du heute tun kannst, damit sie nicht länger dein Leben steuert.

Es geht nicht darum, jemand Neues zu werden. Es geht darum, das alte Programm zu erkennen – und dann das zu behalten, was dir wirklich gehört, und das loszulassen, was nie deins war.

An diesem Abend schauen wir gemeinsam:
  • Wie eine Mutterwunde entsteht – auch ohne dass etwas «Schlimmes» passiert ist. Warum Fehlen genauso prägt wie Verletzen.
  • Woran du sie erkennst – in deinen Beziehungen, deinem Körper, deinen täglichen Mustern.
  • Wie du die doppelte Wahrheit hältst: deine Mutter sehen, ohne dich selbst zu verlieren.
  • Was du konkret tun kannst, damit die alte Ladung aus dem Thema geht – Schritt für Schritt, in deinem Tempo.

WAS SICH VERÄNDERT, WENN DIE LADUNG GEHT

Das Schöne ist: Weil alles in dieser einen Beziehung beginnt, verändert sich auch alles, wenn sich hier etwas löst.

Frauen, die ihre Mutterwunde anschauen, erzählen es immer wieder:

Die Beziehung zu den eigenen Kindern wird leichter. Die Beziehung zum Partner wird weicher. Die Beziehung zur eigenen Mutter wird – paradoxerweise – oft erst dann wirklich möglich. Und auch das Verhältnis zum eigenen Körper, zum Essen, zur Arbeit verändert sich.

Nicht, weil du daran gearbeitet hast. Sondern weil du an der Wurzel warst.

Es fühlt sich an wie Ausatmen. Wie einen Rucksack abstellen, den du so lange getragen hast, dass du sein Gewicht für normal gehalten hast.



DAS BESONDERE AN DIESEM ABEND

Dies ist kein Workshop, in dem du lernst, deine Mutter anzuklagen. Kein Aufarbeiten von Schuld. Kein «erkenne endlich, wie schlimm es war».

Und auch kein Wellness-Abend, nach dem sich alles kurz gut anfühlt und am nächsten Tag ist wieder alles beim Alten.

Es ist ein Erfahrungsraum. Ein Ort, an dem zwei Wahrheiten nebeneinander stehen dürfen, ohne dass eine die andere auslöscht.

Du musst nichts können. Du musst nichts teilen, wenn du nicht willst. Du musst deine Kamera nicht anhaben. Du musst nichts «lösen». Du darfst einfach da sein. Mit dem, was gerade ist.

Sei ehrlich mit dir: Drei Stunden heilen keine Wunde, die ein Leben lang gewachsen ist. Das verspreche ich dir nicht.

Was dieser Abend kann, ist anfangen. Das Diffuse benennbar machen. Dir zeigen, woher es kommt und was es braucht. Und dir die ersten echten Schritte heraus aus dem alten Programm in die Hand geben.

Dieser Abend ist ein Anfang. Kein Abschluss.

FÜR WEN DIESER ABEND IST

Dieser Abend ist für dich, wenn du …
  • dich in den Sätzen und Mustern oben wiedererkannt hast.
  • spürst, dass deine Mutter dich bis heute prägt – auch wenn du es lange nicht wahrhaben wolltest.
  • eine Mutter hattest, die keine Täterin war – und der dir trotzdem etwas gefehlt hat.
  • dich befreien willst, ohne anzuklagen und ohne dass eine Beziehung zerbricht.
  • feinfühlig bist und Tiefe suchst statt schneller Lösungen.
  • selbst Mutter bist und etwas durchbrechen willst, das durch dich läuft.


Er ist nicht für dich, wenn du …
  • eine schnelle Lösung suchst, nach der «alles gut» ist.
  • willst, dass dir jemand bestätigt, deine Mutter sei schuld.
  • nicht bereit bist, einmal wirklich hinzuschauen.


Und genau das macht ihn so wirksam.

WER ICH BIN

Ich bin Tanja.

Ich begleite feinfühlige Menschen seit über zwei Jahrzehnten – und irgendwie endet am Ende immer alles in dieser einen Wunde. In dem Moment, in dem wir als Kind nicht gesehen wurden. In dem wir nicht in einem Nest gross werden durften, das uns Vertrauen schenkte und dieses eine, alles entscheidende «Ich sehe dich.»

Ich weiss, dass in der Mutterwunde ein ganz eigener, intensiver Schmerz liegt. Einer, den man nicht einfach wegmachen kann. Aber einer, der – wenn er endlich anerkannt und integriert werden darf – unglaublich frei macht.

Weil du dann zum ersten Mal erkennen kannst, wer du wirklich bist. Hinter all den Erwartungen und Anforderungen an das innere Kind, das du damals warst.

Genau dorthin möchte ich dich an diesem Abend begleiten.

INKLUSIVE

  • 3-stündiger Live-Workshop via Zoom am 27. August, 18-21:00 Uhr
  • Aufzeichnung zum Nachschauen
  • Workbook & Reflexionsblatt zur Integration
  • Zugang zum geschützten Workshopraum

Du fährst seit Jahren auf denselben Schienen.

Du weisst, dass du anders willst. Aber Wollen allein hat dich nie runtergebracht – weil es eben Schienen sind, in dich hineingelegt, lange bevor du wählen konntest.

An diesem Abend fängst du an, sie umzulegen.

Nicht, indem du deine Mutter anklagst. Sondern indem du endlich verstehst, was dir gefehlt hat – und anfängst, es dir selbst zu geben.

Komm an diesem Abend. Und mach dich frei von dem, was nie deins war.

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